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Das Schwarze Tor
Der Bau des Schwarzen Tores begann um 1230, 1289 wird es erstmals als Waldtor genannt,
weil es zum Schwarzwald hin führte. In den Jahren 1571 und 1650 wurde es jeweils erhöht.
1566 wird das Tor erstmals als "Schwarzer Turm" bezeichnet, erst in
der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts kann der Begriff "Schwarzes
Tor" belegt werden. Von 1974 bis 1977 wurde es gründlich erneuert.
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| Schwarzes Tor, im
Oktober 1999 |
In den beiden obersten Stockwerken des Tors waren Zellen für Gefangene der Reichsstadt
untergebracht. Am Fasnetsmontag beginnt der Rottweiler Narrensprung am Schwarzen Tor,
pünktlich um 8:00 Uhr früh.
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| Schwarzes Tor, im
Oktober 1999 |
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| Schwarzes Tor, im
Oktober 1999 |
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| Schwarzes Tor |
Ursprünglich führte eine Stadtmauer mit Wehrgängen vom Tor zum Schwarzen Graben und
auch nach Norden. Die beiden seitlichen Fußgängerdurchgänge wurden erst in unserem
Jahrhundert angelegt. Die folgenden beiden Abbildungen zeigen das Schwarze Tor und seine
Umgebung im Modell, das nach der Pürschgerichtskarte von 1564 angelegt wurde. Das Modell
kann im Stadtmuseum besichtigt werden.
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| Schwarzes Tor |
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| Schwarzes Tor, 1564 |
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